
Als Unterbau haben wir uns für gut 40cm Kies und Kalksandsteine
entschieden. |

Eine große Hilfe wie immer unser Freund Benne alias Sven Müller, der immer
tatkräftig mitmacht. |

Auf den Unterbau wurden Schamottsteine mit feuerfestem Mörtel aufgesetzt und
verfugt. |

Der
Brenn- und Backraum wurde mit Schamottstein umrandet, damit sich später
die Hitze länger hält. |

Als Bewehrung dient Heu oder Stroh und Weiden-
oder Haselnuss Äste. |

Der Brennraum wird als erstes mit dem angerührten Lehm (Gemisch aus
Lehm, Sägemehl, Sand und Heu oder Stroh) stabilisiert. |

Lediglich mit Haselnuss-Ästen haben wir die Rundung geformt, gar nicht
einfach ohne Hilfsmittel. |

Nach und nach wird dann das Lehmgemisch aufgebracht. |

Natürlich muss ein Thermometer rein, nachdem die ersten 5cm Lehm drauf
sind. |

Erstes TrockenheizenGnach der Fertigstellung, noch mit einer Stütze in
der Mitte des Ofens. |

Nachdem der Ofen völlig durchgetrocknet war, haben wir die ersten
Backversuche gewagt. |

Das erste Brot im Ofen, die Eichenplatte wurde und vom örtlichen
Schreiner Stahl in Cleeberg angefertigt. |

Die Brote nach dem "Gehen", aus Roggen-
und Weizenmehl und aus selbst hergestelltem Sauerteig. |

Es riecht schon unglaublich lecker! |

Fertig!
Selbstgebackenes Brot à la Ellen und Heiko :-)
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